Adlershofer Tischgespräch: … mit Grischa Puls, Hotelmanager des Dorint Berlin-Adlershof

07. November 2013

Adlershofer Tischgespräch

… mit Grischa Puls, Hotelmanager des Dorint Berlin-Adlershof

Adlershofer Tischgespräch mit Grischa Puls, Dorint Berlin Adlershof

Im Business und auf dem Wasser will der gebürtige Kieler und Exleistungsruderer immer eine Schlaglänge voraus sein. Als Pendant zum Hotelleben ist der dreifache Vater ein ausgesprochener Familienmensch, der das Brandenburger Landleben genießt.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Adlershof?

Seit ich Anfang September am 1. Adlershofer Firmenstaffellauf teilgenommen habe, bin ich Fan des Landschaftsparks hier. Es war eine super Stimmung und wir sind als Hotel nächstes Jahr sowohl als Sponsor als auch als Aktivteam sicher wieder mit dabei.

Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

Ich esse selten Mittag. Wenn doch mal, sitze ich an der Quelle und gehe in unser Hotelrestaurant Olivenbaum. Ich mag bodenständige Küche: Suppen, Eintöpfe, Hausmannskost.

Was war Ihre erste Begegnung mit Adlershof?

Vor eineinhalb Jahren bekam ich die Leitung des Dorint Hotels Adlershof angeboten. „Undercover“ sah ich mir das Haus an, das mir gleich gut gefiel. Adlershof kannte ich bis dato nicht. Das hat sich – auch dank unserer monatlichen Hotel-Stammtische – geändert. Ich finde es schön, dass der Standort ein eigener Kiez ist.

Wie kommen Sie zur Arbeit?

Ich wohne in Stahnsdorf und fahre mit dem Auto nach Adlershof.

Worüber haben Sie sich kürzlich am meisten gefreut?

Immer wieder über positives Gästefeedback. Das motiviert.

… und am meisten geärgert?

Die fortwährende Verschiebung der Eröffnung des Hauptstadtflughafens nervt. Die an den BER geknüpfte Erwartungshaltung der Dorint-Gruppe ist hoch: Das touristische Potenzial würde sich weiterentwickeln, die Hotelauslastung unserer 120 Zimmer insbesondere an den Wochenenden gesteigert werden.

Was ist Ihr nächstes Ziel?

Ein Arbeitsfeld ist unser Restaurant, für das ich mir zur Mittagszeit mehr Gäste wünsche. Hier muss unser Angebot beispielsweise für Geschäftsessen der Unternehmer und Wissenschaftler noch attraktiver sein. Daneben wollen wir die Catering-Schiene ausbauen und den Standortfirmen bei Eigenveranstaltungen gastronomisch zur Seite stehen. Als Drittes möchte ich gemeinsam mit den anderen Hotelbetreibern und dem Veranstaltungsservice Adlershof con.vent. das Projekt „Destination Adlershof“ beleben und neue Klientel für den Standort begeistern.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Hauptsächlich gemeinsam mit der Familie und ländlich. Meine Jungs haben Hühner, mein Vater züchtet Hochlandrinder. Zum Fitbleiben rudere ich. Bis zu meinem 20. Geburtstag habe ich das als Leistungssport betrieben, danach pausiert und erst vor kurzem wieder in einem Ruderclub angefangen.

Die Fragen stellte Sylvia Nitschke für Adlershof Journal

hotel-berlin-adlershof.dorint.com

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