I, Scientist 2018: BAM zeigt Karriereperspektiven für Frauen in der Forschung

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24. Mai 2018

I, Scientist 2018

BAM zeigt Karriereperspektiven für Frauen in der Forschung

BAM auf der "I, Scientist" Konferenz

BAM auf der "I, Scientist" Konferenz. Quelle: BAM

Die BAM präsentiert sich vom 25. bis 26. Mai 2018 zum zweiten Mal auf der Konferenz „I, Scientist – The conference on gender, career paths and networking“ in Berlin-Adlershof. Am BAM-Stand können sich Besucherinnen und Besucher über Karrieremöglichkeiten an der BAM informieren und die vielfältigen BAM-Forschungsbereiche während des „Career Speed-Dating“ kennenlernen.

Neben allgemeinen Informationen zur Karriere gibt es auch persönliche Erfahrungsberichte von erfolgreichen Wissenschaftlerinnen. Dr. Franziska Emmerling, Leiterin der Abteilung Analytische Chemie; Referenzmaterialien an der BAM, erzählt von ihrem Werdegang und gibt Tipps zur Karriere an der BAM.

Am 26. Mai um 15 Uhr diskutiert BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne zusammen mit weiteren renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Effektivität von Gleichstellungsmaßnahmen. Während des Podiums „Equal-Rites – why do we still talk about gender (in)equality in 2018?“ berichten die Podiumsgäste von ihren Erfahrungen mit der Umsetzung der Maßnahmen und diskutieren über zukünftige Perspektiven.

„Für eine innovative Wissenschaft brauchen wir mehr Wissenschaftlerinnen“, so Prof. Dr. Ulrich Panne, Präsident der BAM. „Die BAM bietet Frauen ein attraktives Forschungsumfeld und flexible Arbeitsmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, unterstreicht Prof. Panne.

Forscherinnen an der BAM können in über 60 verschiedenen Fachbereichen tätig werden – von der analytischen Chemie, faseroptischen Sensorik bis hin zur Werkstofftechnik. Auch Juniorprofessuren werden seitens der BAM unterstützt und junge Forscherinnen können von BAM-Netzwerken mit Forschungseinrichtungen und Industriepartnern profitieren.

 

Über „I, Scientist“

„I, Scientist“ schafft ein Forum für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Fachvorträge zu Gender Studies, sowie persönliche Erfahrungsberichte und Workshops sollen auf Vorurteile gegenüber Frauen und Männern in der Berufswelt aufmerksam machen und Lösungswege aufzeichnen. Ziel der Konferenz ist es, bestehende Probleme unter Mitwirkung beider Geschlechter auszuräumen und die Karriere von Frauen in der Wissenschaft zu stärken.

 

Über die BAM

Die BAM gewährleistet Sicherheit in Technik und Chemie. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die BAM forscht, prüft und berät zum Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus aller Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen. Dazu werden Substanzen, Werkstoffe, Bauteile, Komponenten und Anlagen sowie natürliche und technische Systeme von volkswirtschaftlicher Dimension und gesellschaftlicher Relevanz erforscht und auf sicheren Umgang oder Betrieb geprüft und bewertet. Die BAM entwickelt und validiert Analyseverfahren und Bewertungsmethoden, Modelle und erforderliche Standards und erbringt wissenschaftsbasierte Dienstleistungen für die deutsche Wirtschaft im europäischen und internationalen Rahmen.

Sicherheit macht Märkte.

Die BAM setzt und vertritt für Deutschland und seine globalen Märkte hohe Standards für Sicherheit in Technik und Chemie zur Weiterentwicklung der erfolgreichen deutschen Qualitätskultur „Made in Germany“.

 

Weiterführende Links

 

Kontakt:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Ve­nio Quin­que
Leiter Referat Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 30 8104-1002
E-Mail: Venio.Quinque@bam.de
www.bam.de

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