Jugend forscht-Regionalwettbewerb Berlin-Süd startet digital: WISTA Management GmbH und Technologiepark Adlershof bereits zum zehnten Mal Gastgeber

18. Februar 2021

Jugend forscht-Regionalwettbewerb Berlin-Süd startet digital

WISTA Management GmbH und Technologiepark Adlershof bereits zum zehnten Mal Gastgeber

Der 56. Jugend forscht-Regionalwettbewerb Berlin-Süd startet am kommenden Freitag, dem 19. Februar 2021, als vollkommen digitales Format. Die WISTA Management GmbH (WISTA) und der Technologiepark Adlershof sind bereits zum zehnten Mal die Gastgeber eines der drei Berliner Regionalwettbewerbe.

Die 93 Jungforscherinnen und Jungforscher befassen sich in diesem Jahr in 49 Projekten unter anderem mit Alltagsfragen, wie „Kann man weiße Weihnachten vorhersagen?“, „Welcher Teil der Chillischote ist am schärfsten?“, aber auch vielfach mit dem Umgang mit der Corona-Pandemie, so z. B. wie man das Lüften in Innenräumen effizienter gestalten kann oder mit der Entwicklung einer sich selbst desinfizierenden Türklinke. Ebenso zahlreich vertreten sind Projekte zur Klimaschutzproblematik (Abgasreiniger für Großstädte, Mikroplastik in Fischen oder Entwicklung eines LKW-Modells, das als emissionsfreier Wasserstoff-E-hybrid funktioniert). Die Preisverleihung findet am 1. März 2021 ebenso digital statt.

Roland Sillmann, Geschäftsführer der WISTA, lobt die Teilnehmer/-innen und deren Engagement in diesen herausfordernden Zeiten: „Gerade in einer Pandemie sieht man, wie wichtig Forschung und Wissenschaft sind. Dass wir heute schon Impfstoffe gegen Corona haben, liegt nur daran, dass wir in Deutschland – und auch speziell in Adlershof – exzellente Forschung haben, die diese Entwicklung vorangetrieben haben. Für diese exzellente Forschung ist es aber wichtig, dass es Leute wie euch gibt, denn die Herausforderungen werden mit der Pandemie nicht aufhören. Ihr werdet weiterhin an Themen arbeiten müssen, wie dem Klimawandel oder dem Verlust der Biodiversität. Ihr habt jetzt bewiesen, dass ihr mit euren Ideen, eurem Durchhaltevermögen, eurem Engagement und eurem Mut Projekte vorantreiben und zum Erfolg führen könnt.“

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, zieht in seinem Grußwort Parallelen zwischen der Suche von Wissenschaftler/-innen nach einem Ausweg aus der Corona-Pandemie und den Projekten des naturwissenschaftlichen Nachwuchses: „Das ist auch der Ansatz von Jugend forscht. Auch ihr habt euch darum gekümmert: Was kann man jetzt tun? Was kann man Neues entwickeln? Vielen herzlichen Dank dafür!“

Über Jugend forscht:

Die 56. Wettbewerbsrunde steht bundesweit unter dem Motto „Lass Zukunft da“ und „will Kinder und Jugendliche ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen und Konzepte für die zukunftsfähige Gestaltung unseres Planeten zu entwickeln. Gerade Kinder und Jugendliche zeigen ein starkes Bewusstsein für die Themen die aktuell auf der Agenda unserer Gesellschaft stehen“, so die Stiftung Jugend forscht.
Jugend forscht ist der bekannteste Nachwuchswettbewerb für Schüler, Auszubildende und Studierende von der 4. Klasse bis 21 Jahre, die in sieben naturwissenschaftlich-technischen Kategorien forschen, erfinden und experimentieren.

Die Gewinner des Regionalwettbewerbs treten im März beim Berliner Landeswettbewerb gegeneinander an. Dort qualifizieren sich die Besten für das "Jugend forscht"-Bundesfinale, das im Mai in Heilbronn stattfindet.

Weitere Informationen dazu auf www.adlershof.de/jufo
 

Kontakt:

Peggy Mory
Patenbeauftragte Jugend forscht
WISTA Management GmbH
Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
Tel.: +49 30 6392-2213
E-Mail: mory@wista.de
www.wista.de

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