Media Logic ist Kooperationspartner der Berlinale 2012: Spezielle DDP-Zentralspeicherlösung stellt Filme zur Verfügung

30. Januar 2012

Media Logic ist Kooperationspartner der Berlinale 2012

Spezielle DDP-Zentralspeicherlösung stellt Filme zur Verfügung

Das in Berlin-Adlershof ansässige Systemhaus Media Logic stellt als Kooperationspartner der 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin eine speziell konfigurierte DDP-Zentralspeicherlösung von Ardis zur Verfügung

Die zentrale Filmverwaltung der Berlinale hat zur Aufgabe, alle digital eingesandten Filme in ein einheitliches Format zu konvertieren. Ingest und Mastering stellen hierbei hohe Anforderungen an eine konstant hohe Datenperformance, vergleichbar zu der eines Postproduktionshauses. Um Performanceprobleme zu vermeiden und den ständig steigenden Leistungsanforderungen des Filmfestivals gerecht zu werden, fiel die Entscheidung in diesem Jahr auf den leistungsfähigen DDP-Speicher (DynamicDrivePool) von Ardis. 
Media Logic, der deutsche Ardis-Vertrieb, liefert das speziell auf die Anforderungen der Berlinale zugeschnittene DDP-Head-System und ist für Konfiguration, Implementierung und Support des Systems verantwortlich. Der DDP ist dabei zentraler Speicher für Ingest, Mastering und Distribution der Filme zu den über Netzwerk angeschlossenen Kinosälen. Das stellt höchste Anforderungen an Performance und Ausfallsicherheit. Während tagsüber der DDP hauptsächlich für Ingest und Mastering genutzt wird, werden nachts die Filme via hochperformanter LAN-Anbindung an die jeweiligen Spielstätten übertragen.
Das DDP-Headsystem besteht aus 4 Expansion-Chassis mit jeweils 16 Festplatten und hat eine Gesamtkapazität von insgesamt 28 TB. Der DDP besticht nicht nur durch seine hohe Performanceleistung und leichte Bedienbarkeit über alle gängigen Betriebssysteme hinweg, sondern ist durch seine mehrfach redundanten Komponenten auch für seine hohe Ausfallsicherheit bekannt. So können bei der speziellen Berlinale-Konfiguration bis zu 10% der Festplatten einen Totalausfall erleiden, ohne dass der laufende Betrieb dadurch gestört wird. Der DDP der Berlinale ist für einen parallelen Datendurchsatz von mindestens 600 MB/s ausgelegt. Für Ingest und Echtzeit-Mastering haben 7 Workstations parallel Zugriff auf den DDP. Die Distribution und der Transfer der Filmdaten erfolgt an insgesamt 50 Leinwände und Spielstätten.  

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