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30. November 2022

RLI-Geschäftsführerin Kathrin Goldammer wird Mitglied in Deutsch-Japanischem Energierat

Im Rat tauschen sich die beiden Länder zum Thema Umsetzung der Energiewende aus

Ratsvorsitzender Peter Hennicke und Kathrin Goldammer © RLI

Der Deutsch-Japanische Energierat (German Japanese Energy Transition Council, GJETC) hat RLI-Geschäftsführerin Kathrin Goldammer als Mitglied aufgenommen. Bei dem jüngsten Treffen des Gremiums am 28. und 29. November in Berlin nimmt sie zum ersten Mal als Ratsmitglied an der Sitzung teil. Der Rat besteht aktuell aus 14 Mitgliedern und hat das Ziel des wissenschaftlichen Austauschs zu Fragen der Energiewende zwischen den beiden Ländern.

„Ich verfolge die Arbeit des Rats seit seinem Start 2016 und halte sie für sehr wichtig. Deutschland und Japan sind technikaffine, hochindustrialisierte Länder. Es ist entscheidend, dass sie gute Vorbilder sind für die Umsetzung der Energiewende und den Kampf gegen den Klimawandel. Dazu trägt der Deutsch-Japanische Energierat bei“, sagt Kathrin, die selbst längere Zeit während eines Forschungsaufenthaltes in Japan lebte. Die Geschäftsführerin des Reiner Lemoine Instituts bringt besondere Expertise in Erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff ein und folgt im Rat auf Franzjosef Schafhausen.

Der GJETC ist in seiner Form und Größe das erste Kooperationsprojekt zur Energiewende zwischen Japan und Deutschland. Kernarbeitsthema des Rates ist, auf der Grundlage guter Beispiele aus beiden Ländern neue und langfristige Wege zur Umsetzung einer ambitionierten Energiewende aufzuzeigen. Dafür unterhält das Gremium ein Studienprogramm zu Energiewende-Themen und ist in permanentem Austausch mit Akteur*innen aus Industrie und Zivilgesellschaft.

Der Deutsch-Japanische Energierat gründete sich 2016 und trifft sich zweimal jährlich, abwechselnd in Berlin und Tokio.

Mehr Informationen zur Arbeit des Deutsch-Japanischen Energierats gibt es auf dessen Internetseite.
 

Kontakt:

Reiner Lemoine Institut gGmbH
Rudower Chaussee 12
12489 Berlin
+49 30 1208434 0
info(at)rl-institut.de
reiner-lemoine-institut.de

 

Pressemitteilung des RLI vom 28. November 2022

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