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25. Oktober 2012

Auf der Suche nach kleinsten Fehlern

Adlershofer Greateyes wächst weiter

Physiker Martin Regehly hat mit Informatiker Michael Menz eine lichtempfindliche Kamera entwickelt. Mit Fördergeldern des Bundesforschungsministeriums und Unterstützung des Adlershofer Fraunhofer Instituts entstand die die Idee, die Kamera zur Überprüfung von Solarzellen auf Produktionsfehler zu nutzen. Jetzt macht Greateyes damit rund 80 Prozent des Umsatzes. Lesen Sie mehr bei Tagesspiegel Online.

Meldungen dazu

Das Adlershofer Unternehmen stellt auf seiner neuen Webseite innovative wissenschaftliche Kameras für den Einsatz im Vakuum vor
Der promovierte Physiker, der bereits am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin und am Laboratory for Atmospheric and Space Science (LASP) in Boulder (Colorado) arbeitete, macht mit seiner great-eyes GmbH Unsichtbares sichtbar.

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