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18. Juni 2021

Adlershofer Solarprojekt auf der Solarcity-Konferenz ausgezeichnet

3. Preis für das Newtonprojekt, Haus 1

Mehrfach prämiert, das Newtonprojekt in Adlershof. Bild: © Andrea Kroth

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat auf der Solarcity-Konferenz diese Woche herausragende Berliner Solarprojekte ausgezeichnet. Der Wettbewerbe wurde zum ersten Mal ausgelobt und sind Teil des Maßnahmenkatalogs des Masterplans Solarcity. Ziel ist es, innovative und gestalterisch herausragende Solarprojekte sowie besonderes Engagement und Öffentlichkeitsarbeit zu prämieren, die Vorbild für weitere und so die zukünftige Durchführung von Projekten zum Ausbau der Solarenergie in Berlin sein können anzuregen. Die Preise wurden von Christian Rickerts, Staatssekretär für Wirtschaft und Energie, verliehen. 

Es wurden folgende Projekte mit dem Architekturpreis ausgezeichnet: 

  1. Platz: GASAG Solution Plus GmbH für das Projekt „Wohnpark Mariendorf“
  2. Platz: Richter Musikowski Architekten für das Futurium
  3. Platz: Deimel Oelschläger Architekten für das Newtonprojekt, Haus 1

Im Wettbewerb Solarcity-Initiativen wurden bestehende Solarprojekte in den folgenden drei Kategorien prämiert: 

  1. Innovative Anwendung: Auxolar GmbH mit der IoT-Infrastuktur „Solargenius“
  2. Engagement: der Verein Solar Powers e.V. für sein Engagement für die Solarenergie an der TU Berlin
  3. Öffentlichkeitsarbeit: der Verein Papageiensiedlung e.V. für das Projekt „Klimafreundliche Papageiensiedlung (KliP)“ und die Berliner Stadtwerke (als landeseigenes Unternehmen ohne Preisgeld) für die Öffentlichkeitsarbeit zum größten Mieterstromprojekt Berlins der Berlinovo.

Mit dem Masterplan Solarcity setzt das Land Berlin zahlreiche Maßnahmen um, so bietet das SolarZentrum Berlin kostenlose Beratungen und Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen an, auf der Internetseite Solarwende-Berlin.de stehen umfangreiche Informationen rund um das Thema Solarenergie bereit und mit dem Förderprogramm EnergiespeicherPLUS konnten bereits über 750 Stromspeicher gefördert werden. Auf der Solardachbörse können diejenigen, die ihr Dach nicht selbst für die Solarstromerzeugung nutzen möchten, ihr Dach anbieten.
 

Kontakt:

Lou Frisch
DWR eco
Tel.: +49 30 609819500
E-Mail: frisch(at)dwr-eco.com

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