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18. März 2026

Humboldt-Fellows am HZB-Institut für Solare Brennstoffe

Aufenthalt zweier Forscher wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert

  • Porträt Alexander R. Uhl
    Alexander R. Uhl kann als Humboldt-Fellow für mindestens zehn Monate am HZB forschen. © UBC Okanagan
  • Kayode Adesina Adegoke im Labor
    Kayode Adesina Adegoke untersucht als Alexander-von-Humboldt-Fellow am HZB mit Matthew Mayer die Degradation von Elektrokatalysatoren während der CO₂-Reduktion. © arö/HZB

Alexander R. Uhl von der UBC Okanagan School of Engineering in Kelowna, Kanada, will mit Roel van de Krol vom HZB-Institut für Solare Brennstoffe einen effizienten und günstigen Photoelektrolyseur entwickeln, um mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren.

Dr. Alexander R. Uhl von der UBC Okanagan School of Engineering in Kelowna, Kanada, arbeitet bereits seit 2023 mit Roel van de Krol zusammen. Nun kommt er als Humboldt-Fellow für mindestens zehn Monate nach Berlin. „Das HZB hat sich einen internationalen Ruf im Bereich Solare Brennstoffe und Katalyse erarbeitet und ich freue mich darauf unsere Zusammenarbeit zu vertiefen“, sagt er. Stark vereinfacht geht es darum, eine Photoelektrolyse-Zelle mit lichtempfindlichen Photoelektroden zu entwickeln, die mithilfe von Sonnenlicht Wassermoleküle aufspaltet und grünen Wasserstoff produziert. „Wir wollen eine robuste, skalierbare und wettbewerbsfähige Lösung entwickeln, die auf kostengünstigen und reichlich vorhandenen Materialien basiert“, sagt Uhl.

Alexander R. Uhl hat an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) promoviert und an Universitäten in Kanada, USA, Schweden und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) geforscht. Seit 2019 ist er Professor an der Okanagan School of Engineering, University of British Columbia in Kanada. Zu seinen Leistungen zählt die Entwicklung von gedruckten Solarzellen, Tandem-Elementen und photoelektrochemischen Zellen.

Kayode Adesina Adegoke forscht als Chemiker in der LAUTECH SDG 11 (Forschungsgruppe „Nachhaltige Städte und Gemeinden“) am Institut für Chemie der Ladoke Akintola University of Technology in Ogbomoso, Nigeria. Am HZB wird er mit Matthew Mayer die Degradation von Elektrokatalysatoren während der elektrochemischen CO₂-Reduktion untersuchen. Das Alexander-von-Humboldt-Stipendium ermöglicht ihm einen zweijährigen Forschungsaufenthalt am HZB.

Adegokes Forschung führte ihn von Nigeria zunächst nach Südafrika, wo er 2020 an der University of Pretoria in Chemie promovierte. Als Forscher und Dozent war er an der University of Johannesburg, der First Technical University in Ibadan, Nigeria, und der Walter Sisulu University in Südafrika tätig. Als Gastforscher arbeitete er an der School of Chemical Engineering der Newcastle University, Großbritannien, gefördert durch den Analytical Chemistry Trust Fund im Rahmen des Developing World Scholarship der Royal Society of Chemistry. Adegoke hat bereits mehr als 100 wissenschaftliche Artikel in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Als Alexander-von-Humboldt-Fellow am HZB möchte er die Mechanismen untersuchen, die zur Degradierung von Elektrokatalysatoren bei der elektrochemischen CO₂-Reduktion führen, und zwar insbesondere unter industriell relevanten Bedingungen. „Eine zentrale Frage ist, wie strukturelle, morphologische und elektronische Veränderungen die Aktivität, Selektivität und Langzeitstabilität beeinflussen“, erklärt er. Darüber hinaus strebt er an, ein einheitliches Protokoll zur Bewertung von Stabilität zu etablieren, das den Vergleich von Katalysatoren für CO₂-Reduktionsreaktionen ermöglicht.

Für das HZB entschied er sich aufgrund des interdisziplinären Umfelds mit modernsten Einrichtungen für In-situ-/Operando-Charakterisierung, elektrochemische Analyse und Elektrolysetests. „Ich wollte mit Matthew Mayer zusammenarbeiten, weil er herausragende Arbeit zu Elektrokatalyse mit neuesten Materialien und nanostrukturierten Grenzflächen für die Energieumwandlung leistet. Dies ergänzt meine eigene Expertise zu Elektrokatalysatoren mit Nanostrukturierung. Die Mayer-Gruppe hat zudem Erfahrung mit industriell relevanten CO₂-Elektrolysesystemen und Protokollen zur Stabilitätsbewertung, was perfekt mit den Zielen meines ECO₂Stable-Projekts übereinstimmt", sagt er. Auf die Frage nach seinen weiteren Plänen fügt Adegoke hinzu: „Ich freue mich darauf, langfristige Partnerschaften zwischen Deutschland und meiner Heimatinstitution im Bereich der nachhaltigen Energieforschung aufzubauen. Vor allem möchte ich einen Beitrag zu den weltweiten Bemühungen zur Umwandlung von CO₂ in wertvolle Chemikalien leisten und gleichzeitig meine berufliche Unabhängigkeit als AvH-Fellow vertiefen.“

Weitere Informationen:

  • Informationen zum Humboldt-Forschungsstipendium für Prof. Dr. Alexander Roland Uhl
  • Informationen zum Humboldt-Forschungsstipendium für Dr. Adesina Kayode Adegoke
  • Forschung zu Erneuerbaren Energieträgern und Chemikalien am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)

Kontakt:

Dr. Antonia Rötger
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
Pressestelle
+49 30 8062-43733
antonia.roetger(at)helmholtz-berlin.de

  

HZB-Pressemitteilungen vom 2.3. und 18.3.2026

Außeruniversitäre Forschung Ausgezeichnet! Erneuerbare Energien Mikrosysteme / Materialien

Meldungen dazu

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    Grüner Wasserstoff: „Künstliches Blatt“ wird unter Druck besser

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Verknüpfte Einrichtungen

  • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Elektronenspeicherring BESSY II

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